Produktion mit Verstand

Es ist möglich, Mode so zu produzieren, dass Ressourcen geschont werden. Die Materialien meiner Mode bestehen aus einem Mix von Restballen, Bio- und konventionellen Stoffen, gerne aus vergangenen Jahren oder gar Jahrzehnten. Kein Stoff wird extra produziert, sondern ist bereits da und wird verwertet.

Sommerfrische Kleidung

Gut durchdacht

Aus zwei mach mehr

Als Kleid

getarnt

Kombiniere, wie es gefällt!

Zwei Teile. Mehr Möglichkeiten!

Durch meine klassischen Schnitte ist es möglich, diese Kombination als Kleid oder das Ober-/Unterteil mit anderen Stücken zu tragen. Dies ist nachhaltiger und langlebiger, auch über die Saison hinaus.

Geliebte Details

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Alle Sachen die ich nähe, würde ich selbst auch genau so tragen wollen. Für mich ist in erster Linie wichtig, dass man sich rundherum wohlfühlt. Und dazu gehört nicht nur ein toller Tragekomfort und sich gut anfühlende Stoffe, sondern auch in sich stimmige Farben, ein kleines Detail oder ein besonderer Stoff, mit dem sich meine Sachen abheben von kommerziell gefertigter Massenware.

Kooperationen

Es ist wichtig, dass die heimischen Kreativen und Handwerker wieder mehr in unser Bewusstsein rücken. Alle, die innerhalb Deutschlands produzieren, stehen der großen Masse in Billiglohnländer produzierenden Gewerbetreibenden gegenüber. Wir können und wollen aber nicht „billig“ produzieren, denn vor allem der, der das Produkt herstellt, soll angemessen von seiner Arbeit leben und wirken können. Ich veredele einen Teil meiner Kleidung gerne mit den Patches der „Flicklis“, die selbst designen UND auch produzieren. Alles in Berlin.

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Flicklis